Wie sieht es mit Ihrer Business Continuity im Fall einer Naturkatastrophe aus?

Posted by Ming Jan Sam Tue, 06 Sep 2011 11:31:00 GMT

Das heutige Interview beschäftigt sich mit der Frage wie man die Geschäftsfortführung – auch Business Continuity genannt – im Falle einer (Natur-)Katastrophe sicherstellen kann, und wie wichtig diese Thematik heutzutage für Unternehmen ist. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Domenick Cilea, Geschäftsführer von Springboard einer Agentur für Marketing, PR, und Social Media mit Sitz in New Jersey, der uns über seine aktuellen Erfahrungen zu diesem Thema berichtet. Um die Business Continuity während des letzten Hurrikans „Irene“ zu gewährleisten, musste Springboard eine Unterbrechung der Geschäftsaktivitäten verhindern. Domenick Cilea hat den Hurrikan mit seinen Mitarbeitern hautnah miterlebt und kann daher aus einer persönlichen Perspektive berichten.

Der Hurrikan Irene traf letztes Wochenende auf die Ostküste der USA. Im Vorfeld des nahenden Hurrikans ordneten sowohl der Staat als auch lokale Verwaltungen eine Evakuierung von mehr als zwei Millionen Einwohnern in Küstengebieten an. Darüber hinaus wurden viele Flüge gestrichen und öffentliche Verkehrsmittel standen still. Im Nachhinein haben Experten den Schaden durch umgestürzte Bäume und Überflutungen auf mehrere Millionen US-Dollar geschätzt. Drei Millionen Bürger waren nach dem Hurrikan ohne jegliche Stromversorgung, bei vielen weiteren ist die Stromversorgung noch immer nicht vollständig wieder hergestellt. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage: Wie stellt man die Geschäftskontinuität im Falle einer Naturkatastrophe sicher?

Wie haben Sie persönlich den Hurrikan Irene erlebt?

Leider haben die Auswirkungen des Hurrikans Irene – Schäden an Verteilungsleitungen durch umgestürzte Bäume und Überflutungen – auch die Elektrizitätsversorgung meiner Wohnung und meines Büros unterbrochen. Während unsere Agentur für fast einen Geschäftstag ohne Strom war, gab es in meiner Wohnung vier Tage später noch immer keinen Strom.

Haben Sie sich in dieser Zeit Gedanken um Ihre Kunden gemacht und wie Sie Ihre Geschäftsaktivitäten weiterführen können?

Natürlich. Schon vor Eintreffen des Hurrikans haben wir alle Mitarbeiter über die Verfügbarkeit unseres Netzwerks auf dem Laufenden gehalten. Zur Sicherheit haben wir frühzeitig alle virtualisierten Server heruntergefahren. Da der Sturm sich am Wochenende austobte, störte das Herunterfahren der Server zunächst nicht den Geschäftsbetrieb. Montagmorgen, als wir feststellen mussten, dass in weiten Teilen New Jerseys der Strom ausgefallen war, haben wir unsere Mitarbeiter dazu angehalten, dies auf schnellstem Wege unseren Kunden mitzuteilen. Jeder Mitarbeiter nutzte einen Laptop, Tablet-PC oder ein Smartphone um von einem anderen Ort aus arbeiten zu können. Darüber hinaus erlaubten es Cloud-basierte Anwendungen den Mitarbeitern, Ihre Geschäftsaktivitäten fortzuführen.

Springboard’s Geschäftsemail-Adresse war auf Grund der unterbrochenen Stromversorgung nicht erreichbar. Trotzdem war eine Kommunikation, sowohl intern als auch mit Kunden, durch die geschickte Nutzung von Google Mail und Social Media Diensten, wie zum Beispiel Twitter, möglich.

Wie half Ihnen die Nutzung eines flexiblen Arbeitsplatzes bei der Fortführung der Geschäftsaktivitäten?

Da unser Dateiserver während des Stromausfalls nicht verfügbar war, konnten Mitarbeiter trotzdem jederzeit auf Back-up Dateien, die in der Cloud gelagert sind, zugreifen.

Wo sehen Sie die hauptsächlichen Vorteile für Unternehmen, die einen Krisenplan inklusive der Möglichkeit eines flexiblen Arbeitsplatzes schon im Vorfeld erstellt haben?

Ohne einen Krisenplan sind die Geschäftsaktivitäten eines Unternehmens in einem solchen Fall stark gefährdet. Im Falle einer Katastrophe, eines Netzwerkausfalls oder auch anderer Störfälle, muss die Fortführung der Geschäftsaktivitäten aus zwei Perspektiven sichergestellt werden. Zum einen müssen Daten vor Verlust geschützt werden, zum anderen muss auf diese flexibel von jedem beliebigen Ort aus ein sicherer Zugriff möglich sein. Daher sollte – für die Fortführung der Geschäftsaufgaben – jeder Mitarbeiter Zugang zu entsprechenden IT Ressourcen haben.

Zusätzlich zu Programm-, Netzwerk- und Datenverfügbarkeit, müssen Unternehmen sich auch Gedanken um Lösungen machen, die einen flexiblen und ortsunabhängigen Zugriff auf die Firmenressourcen ermöglichen. Physische und auch drahtlose Konnektivität sollte in solchen Initiativen zur Sicherstellung der Geschäftskontinuität eingesetzt werden, um Mitarbeitern den flexiblen Zugang zu Daten und Programmen in Krisenfällen zu ermöglichen.

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HOB Secure Communications Server

Posted by Dietmar Schmidt Mon, 31 May 2010 07:50:00 GMT

Mit HOB Secure Communications Server (SCS) besitzt HOB eine flexible Betriebssystem Plattform als Ergänzung zu den HOB Server und Security Produkten.

Schon lange gab es bei HOB Überlegungen die qualitativ hochwertigen eigens entwickelten Produkte zusammen mit einem sicheren und stabilen Betriebssystem auszuliefern.

Im Jahre 2006 wurde zu diesem Zweck die Abteilung HOB Operating Systems gegründet. HOB Operating Systems beschäftigt sich überwiegend mit Open Source Betriebssystemen, vor allem GNU/Linux und FreeBSD.

Obwohl FreeBSD für HOB einige Vorteile gegenüber GNU/Linux besitzt, wurde GNU/Linux, aufgrund der größeren Treiberunterstützung, als Basis für SCS verwendet (Alternativ wird derzeit der Einsatz von FreeBSD geprüft).

Bei der Entwicklung für HOB SCS gab es anfangs die Überlegung eine vorhandene Linux Distribution anzupassen. Linux Distributionen gibt es sehr viele. Distrowatch listet über 600 verschiedene auf, die überwiegend Anpassungen vorhandener Distributionen darstellen.

Der Gedanke eine vorhandene Distribution anzupassen, wurde sehr schnell verworfen, da diese Distributionen für unseren Einsatzzweck zu umfangreich oder zu unflexibel erschienen. Auch die bekannten Linux Builder wie SuSE Studio oder rPath ermöglichten nicht die Anpassungen, die von uns gewünscht wurden. Daher wurde HOB SCS von Grund auf direkt aus den verfügbaren Quellcodes entwickelt. Die Verwirklichung eines eigenen Betriebssystems ohne Einbeziehung einer vorhandenen Distribution ist sicherlich schwieriger und langwieriger, bei HOB wurde diese Entscheidung aber nie bereut, da wir somit den größtmöglichen Einfluss auf unser Betriebssystem haben.

Zur Administration und Konfiguration von HOB SCS wurde HOBmin entwickelt. HOBmin ermöglicht die Verwaltung des Betriebssystems HOB SCS mittels Browser. Dabei wird der Zugriff auf die Verwaltungsoberfläche mit SSL verschlüsselt.

Nach gut zwei Jahren Entwicklung, im November 2008, war es dann soweit. HOB SCS konnte zusammen mit HOB RD VPN, der HOB Software-Lösungsfamilie für den Remote-Zugriff (SSL-VPN), ausgeliefert werden.

Die Reaktionen am Markt waren durchaus positiv. HOB SCS zusammen mit HOB RD VPN ermöglichte als Software Appliance den universellen Einsatz als SSL VPN mit den Vorteilen einer Appliance Lösung bei freier Hardwarewahl, da HOB SCS mit RD VPN im Gegensatz zu den meisten anderen SSL VPN Appliances keine Hardware Lösung ist, sondern nur auf Software basiert. Ein weiterer Vorteil einer Software Appliance ist die Bereitstellung als virtuelle Appliance, dabei wird HOB SCS im Open Virtualization Format (OVF) mit den VMware Tools zum Import für VMware vSphere angeboten.

Durch die Bereitstellung des Betriebssystems SCS ergeben sich für HOB (und damit auch für unsere Kunden) viele Vorteile, beispielsweise können wir Probleme die sich durch das Zusammenspiel von Betriebssystem und Applikation ergeben nahezu ausschließen. Patches, Updates und Erweiterungen bekommt der Kunde aus einer Hand.

Momentan wird HOB SCS sehr aktiv weiterentwickelt. Die nächste Version (die in einigen Wochen verfügbar sein soll) wird neben aktualisierten Paketen zukünftig weitere HOB Produkte integrieren (HOBLink VPN, HOB RD VPN Compact etc). Zusätzlich bekommt HOBmin, unser Administrationsservice, einen deutlich erweiterten Funktionsumfang. Der für die Konfiguration und Administration keinerlei Wünsche offen läßt.

Weitere Informationen zu HOB SCS

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Einsatz von Eclipse in der IT

Posted by Klaus Weinbrenner Mon, 01 Mar 2010 08:26:00 GMT

Einbindung des HOB Windows Terminalserver Clients HOBLink JWT und des 3270 Clients HOBLink J-Term in Eclipse

Ursprünglich wurde Eclipse als integrierte Entwicklungsumgebung, also als Anwendungsprogramm zur Entwicklung von Software für die Programmiersprache Java genutzt. Als Nachfolger von IBM Visual Age for Java 4.0 wurde  der Quellcode für Eclipse  am 7. November 2001 von IBM freigegeben.  Am 2. Februar 2004 beschloss das von IBM geführte Eclipse-Konsortium die Gründung der rechtlich eigenständigen Eclipse Foundation, die seitdem für die Entwicklung von Eclipse verantwortlich ist. Eclipse ist Open Source Software und steht kostenlos zum Download zur Verfügung.

Eclipse wird aufgrund seiner Erweiterbarkeit auch für viele andere Entwicklungsaufgaben eingesetzt. Es gibt es eine Vielzahl von Erweiterungen sowohl quelloffen als auch von kommerziellen Anbietern.

Bis einschließlich zur Version 2.1 war Eclipse als IDE konzipiert. Seit Version 3.0 ist Eclipse selbst nur der Kern, der die einzelnen Plug-ins lädt, die dann die eigentliche Funktionalität zur Verfügung stellen. Eclipse als auch die Plug-ins sind vollständig in Java implementiert. Zur Erstellung der grafischen Oberfläche wurde SWT verwendet. Zur Darstellung der GUI-Komponenten basiert SWT ähnlich wie AWT auf den nativen GUI-Komponenten des jeweiligen Betriebssystems. Die Plug-ins lassen sich durch einen Download direkt von einem Update-Server oder durch einfaches Entpacken installieren.

Immer mehr Unternehmen setzen auf den Einsatz von Java Produkten und immer öfter mit Eclipse als Framework auf den Arbeitsplatzrechnern wegen der damit verbundenen Vorteile. Eine sehr populäre und weit verbreitet Anwendung für den Einsatz unter Eclipse ist Lotus Notes von IBM. Mit dem Lotus Expeditor können die Arbeitsoberflächen für Lotus Notes auf Basis von Eclipse (RCP, Rich Client Platform) erstellt und integriert werden. Eclipse selbst ist in Java geschrieben und kann damit plattformunabhängig auf beliebigen Clientbestriebsystemen eingesetzt werden.

Der Einsatz von Eclipse als Framework auf den Arbeitplatzrechnern in einem Unternehmen schafft folgende Vorteile:

  • einheitliche Basis für den Einsatz beliebiger Anwendungsprogramme als Java Plug In in heterogenen Clientumgebungen
  • sehr offene und flexible Gestaltung der grafischen Clientoberfläche
  • alle als Plug In eingesetzten Anwendungsprogrammen können leicht auf eine einheitliche Darstellungsform gebracht werden
  • standardisierte Softwareschnittstellen erlauben die Verkettung der eingesetzten Plug Ins untereinander z.B. zum Datenaustausch etc..
  • die Integration der einzelnen Anwendungsprogramme in das Eclipse Framework,  vereinfacht den Rollout auf die Arbeitsplätze und in der Folge den Aufwand für die Administration. 

 

Nachteilig an diesem Konzept ist die Tatsache, dass es die gewünschten Applikationen nicht immer als Eclipse Plug In zur Verfügung stehen.  Das Bedürfnis von Unternehmen nach Applikationen als Eclipse Plug In hat HOB früh erkannt und so stehen heute zwei wichtige Client Applikationen  als Plug In für Eclipse zur Verfügung:

HOBLink J-Term, die erste und leistungsfähigste 3270 Emulationen in Java

  • HOBLink JWT, der RDP Client für den Microsoft Terminal Server in Java

 

Beide Produkte sind bei namhaften Unternehmen im Einsatz. HOB hat großen Wert darauf gelegt, dass die Versionen als Eclipse Pug In denselben Funktionsumfang haben wie die nativen Versionen.

„Look and Feel“ und der Leistungsumfang zwischen den nativen Versionen und den Eclipse Plug In Versionen von HOB sind absolut identisch. Ein Anwender der zuvor mit einer nativen Version gearbeitet hat und auf die Eclipse Plug In Version wechselt kann sofort ohne Umstellung arbeiten.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.hob.de

01.03.2010
Klaus Weinbrenner

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Business Continuity und Compliance: Alles möglich mit Remote Access!

Posted by HOB Marketing Tue, 12 May 2009 16:27:00 GMT

Der Wunsch zu Hause zu arbeiten kann unfreiwillig zum Zwang werden, wie derzeit diskutierte Maßnahmenpläne im Fall einer ernsten Influenza-Welle beweisen. Um die Business Continuity für den erfolgreichen Betrieb auch von externen Standorten aufrecht halten zu können, sollten Unternehmen zeitgerecht leistungsstarke Remote Access-Lösungen einrichten.

Die Diskussion, wie Unternehmen im Ernstfall einer Influenza-Pandemie ihre Business Continuity aufrecht erhalten, ist kein neues Thema: Bereits im August 2007 gab das Schweizer Pharmaunternehmen Roche bekannt, dass der Notfallplan den Schutz der Mitarbeiter durch Arbeit von zu Hause aus vorsehe. „Der wichtigste Service, den wir definiert haben, ist der Remote-Zugriff unserer Mitarbeiter auf die Computer-Systeme“, erläuterte damals Jennifer Allerton.

Allerdings ergab eine Studie der Unternehmensberatung Mercer im Jahr 2007, dass nur 47 Prozent der großen Unternehmen einen Notfallplan erstellt und nur 17 Prozent ein Budget für die Pandemievorsorge eingeplant haben.

Nicht nur Probleme im eigenen Land können Unternehmen beeinträchtigen, wie der aktuelle Fall Anfang Mai in Hongkong zeigt: Dort saßen Gäste in einem Hotel fest, weil die chinesischen Gesundheitsbehörden dieses wegen eines mexikanischen Gastes unter Quarantäne gestellt hatten.

Business Continuity von außen sichern

Während man im Zusammenhang mit Business Continuity bislang eher an sichere Rechenzentren und Datenbanken, Backup und Wiederanlaufzeiten dachte, bekommt das Thema beim Gedanken an nicht verfügbare Mitarbeiter eine andere Dimension: In diesem Fall muss das Unternehmen zwei Ziele verfolgen:

  • Die Systeme müssen remote sicher weiter zu betreiben und zu administrieren sein.

  • Mitarbeiter müssen von zu Hause oder anderen entfernten Standorten arbeiten können

Die Lösung: Remote Access

Unternehmen, die ihren Geschäftsbetriebes auch in solchen Krisenzeiten sicher stellen wollen, wenn nur noch eine Rumpfmannschaft im Unternehmen arbeiten kann, benötigen eine hochverfügbare, performante und leicht bedienbare Remote Access Lösung. Dass damit auch die Attraktivität des Arbeitsplatzes und damit des gesamten Unternehmens erhöht und so mancher Kundenwunsch allumfassend erfüllt wird, ist eine willkommene Begleiterscheinung. In vielen Fällen können durch die Nutzung von Home Offices oder den Einsatz freier Mitarbeiter zudem Kosten eingespart werden.

Der erste Schritt: Bedarf analysieren

Die Grundsatzfrage in einem Remote-Access-Projekt ist zunächst, ob das Prinzip der externen Zugänge und damit Arbeit z.B. im Home Office nur für den Krisenfall eingerichtet werden oder ob sie grundsätzlich in die Unternehmensphilosophie aufgenommen werden soll.

Dem entsprechend sind die Mitarbeiter bzw. Arbeitsplätze festzulegen, die den Remote Access nutzen sollen. Je nach Stellenprofil ist zu überlegen, wie umfassend der Zugriff sein soll: Nur auf den eigenen Arbeitsplatz oder auf alle Firmenssysteme.

Schlussendlich stellt sich die Frage nach der Technik. Hier sind Sicherheit, Verfügbarkeit, Performance und eventuell auch Kosten entscheidend. Denn das Internet bringt zwar Arbeitsplatz-Desktops und Systeme virtuell in alle Welt, birgt aber auch Sicherheitsrisiken.

Welcher Zugang wofür?

Die technischen Voraussetzungen für den Remote Zugriff in Home Offices sind heute praktisch überall vorhanden: Nahezu jeder besitzt einen PC und nutzt preiswerte DSL-Anschlüsse. Für Dienstreisen gibt es Notebooks oder PDAs, im Notfall kann man im Internet-Café oder auf dem PC in der Hotellobby seine eMails lesen.

Als neuere Lösungen haben sich hier zwei sichere Wege bewährt, die sich im Wesentlichen durch den Verschlüsselungsstandard unterscheiden: IPSec- und SSL-basierte Zugänge.

Sichere End-to-End-Verbindung via SSL: HOB RD VPN

Die nach Meinung der IT-Experten zunehmend verbreitete Variante für den sicheren Remote Access ist das SSL-Protokoll. HOB RD VPN ermöglicht mit Hilfe von HOBLink JWT, dem Java Remote Desktop eine End-to-End-Verbindung auf Applikationsebene, die in jeder Umgebung funktioniert und nur in ganz wenigen Fällen geblockt wird.

HOB RD VPN erfordert auf dem Remote Rechner keinerlei besondere Installationen, Treiber oder Administratorrechte, sondern lediglich einen Browser.

HOB RD VPN enthält neben dem sicheren Zugriff auf Intranet, Web-Anwendungen und File Server auch leistungsfähige Java-Clients für RDP- und klassische Terminalverbindungen, die ohne lokale Installation auskommen. Auch hier ist bei Bedarf ein voller Netzwerkzugriff möglich, den HOB über den sog. PPP-Tunnel realisiert. Somit kann der User – soweit es das Berechtigungsmodell zulässt – auch von fremden Rechnern aus unkompliziert auf seine Daten, ja sogar seinen Desktop zugreifen.

Voller Netzwerkzugriff über IPSec: HOBLink VPN

Für den Zugriff über IPSec bietet HOB sein Produkt HOBLink VPN, das mit Hilfe der „Silent Installation“ einfach zentral zu implementieren und auch zu verwalten ist. Dabei erfolgt der unternehmensweite Rollout durch eine Client-CD, die nach dem Start alle festgelegten Features, Regelwerke und Add-Ons automatisch installiert.

Nachdem der Anwender seinen Usernamen und Password eingegeben hat, kann er sich an seinem Unternehmensnetz anmelden und je nach Berechtigungskonzept direkt auf seine Anwendungen und Daten zugreifen.

Tags: Mobilanwender, Remote Access, Java RDP Client

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Erfahrungen mit mobilen Clients und HOB RD VPN

Posted by Heinrich Fau Tue, 30 Sep 2008 13:11:00 GMT
Einführung:

Dieser Beitrag soll Erfahrungen mit Mobilen Devices, wie PDAs, Smartphones und Handys in Verbindung mit HOB RD VPN dokumentieren. Nicht zuletzt mit dem Ziel den Nutzen und Möglichkeiten aufzuzeigen.

Wer kennt das nicht, man nutzt verschiedene Geräte, um irgendwie mit der Firma, Zuhause oder auch mit „wem auch immer“ zu kommunizieren. Wir nehmen dazu in Kauf, unterschiedliche Geräte zu verwenden. Die Produktbandbreite ist groß. Vom kleinen Handy, bis zum ausgewachsenen Desktop PCs. Dazwischen angesiedelt sind PIMs, PDAs, MDAs/Handhelds, Table PCs u.a.. Oft werden hierzu unterschiedliche Anwendungen angeschafft, aufwändig implementiert und später verwaltet. Kunden fragen nach Lösungen, vor allem nach ihren Vorstellungen. Meist begehen die Anbieter den Fehler, in dem sie versuchen ihr Produkt umzubiegen. Und plötzlich wird aus „ganz einfach“ ein „umständlich bis nicht mehr bedienbar“ gemacht. Kaum zu glauben, aber mit unserem RD VPN haben wir selbst ein „General Access Tool“ an der Hand, mit dem sich allerlei erledigen lässt und die Bedienung an Einfachheit kaum zu überbieten ist.

Mobil kommunizieren und was will man dabei erreichen?

Früher nahm ich immer mein Notebook mit, einen „Schlepptop“ also. Heute nur noch in Ausnahmen. Denn mit RD VPN habe ich eine Zugangsmöglichkeit zu allen Ressourcen, die ich nutze oder gar nutzen will. Ich darf aber die Anforderungen nicht überstrapazieren. Zu einem hängt es mit dem „Interface“ - denn mit einem 1,5 Display ist nun mal nicht alles darstellbar. Zu anderem mit dem Bedarf zusammen – eine Email muss nicht zwangsläufig am Notebook abgerufen werden. Mit dem Bedarf meine ich die Smartphone- und Handy Nutzer, denn der Einsatz unseres RD VPN via NC/PC-Browser ist hinlänglich bekannt.

Kaum einer unserer Kunden nutzt aber RD VPN mit Smartphones und Handys. Und da kommt die eigentliche Überraschung! Jawohl, das geht gut, sogar sehr gut! Bereits vor einigen Jahren habe ich meinen Nokia Communicator 9300 für E-Mails genutzt. Denn Handys & Co. mit E-Mail Client und SSL Fähigkeit können es allemal. Die Einrichtung eines Email Kontos / Abrufes ist wirklich einfach. In den Email Kontoeinstellungen IMAP oder POP auswählen, Kontobezeichnung, Email-Adresse, Usernamen und Password, sowie Server und Download-Größe eingeben, Verschlüsselung aktivieren – und schon flutsch es. Egal, ob es für den Privat- oder Firmenaccount geschehen soll.

Ich kenne viele Blackberry Nutzer und höre immer wieder, wie toll es ist, Emails gepusht zu bekommen. Die Firmen richten tatsächlich eine parallele Nachrichtenwelt zu ihren Terminal Server Szenarien ein. Reden von der Sicherheit, kommunizieren sie aber doch über Dritte. Ist schon etwas grotesk – man predigt Sicherheit und lässt andere gewähren…

HOB RD VPN und der versteckte Mehrwert!

Unsere zentrale Access-Komponente ist der Web-Secure-Proxy. Einmal vorhanden, kann ich auf Blackberry verzichten (oder dessen Email Client anders verwenden) – habe den Email-Abruf als ein Add On", quasi umsonst! Verständlich, beim BB spare ich mir ein Paar Tastendrücke. Bei einem automatischen Emailabruf zieht aber dieses Argument nicht mehr.

Nachfolgend zeige ich Ihnen einige Erfahrungen mit verschiedenen Handys und Smartphones auf.

Erfahrungen mit Nokia:

Egal, was man von Nokia nimmt – Smartphone, z.B. E-Serie, N-Serie und andere mit E-Mail Clients – die Einrichtung für den E-Mail Empfang und Versand ist einfach und schnell. Ein Riesenvorteil dabei ist die direkte, SSL gesicherte Kommunikation, ohne irgendwelche Zwischenstationen.

Nokia Communicator 9300 (GSM/WLAN)

Damals ein Alleskönner! Die Einrichtung war sehr einfach, eben wie oben beschrieben. Trotzdem, ich habe mich meistens auf den E-Mail Abruf über WLAN Netze fokussiert, da Abrufe über GSM sehr teuer waren – Abrechnung nach Datenvolumen - gerade bei großen Anhängen! Trotzdem, auch die Anhänge waren jederzeit sichtbar, egal ob es Bilder, Powerpoint-, PDF-, Word- oder Excel-Dateien waren.

Bekanntlich nutzt Nokia Symbian BS. Meines Wissens nach stehen noch keine JVMs zur Verfügung, über die wir am Terminalserver arbeiten könnten. Somit beschränken sich Nokia Geräte auf Emails und Anhängen. Trotzdem, gerade hier sieht der Anwender den größten Nutzen und erwartet auch nicht mehr!

Nokia E50 – mein aktuelles Autotelefon:

Die E-Serie ist für ihre PIM Möglichkeiten (Personal Information Manager) bekannt. Synchronisieren von Outlook Emails, Kontakten und Adressen geht sehr schnell und die Einrichtung ist absolut problemlos. Sonst ist die Handhabung wie beim Communicator. Nur das Display ist schon arg klein. Die anderen E-Serie Geräte sind da besser, da sie über größere Bildschirme verfügen. Besonders zu empfehlen ist das Smartphone Nokia E 71. Neben der Tastatur, einem sehr guten Bildschirm und Unterstützung von UMTS, HSDPA und WLAN ist da Ding ein idealer Begleiter für den Nomaden unter uns. Die Einrichtung folgt der altbekannten, einheitlichen Menüstruktur der Nokia Familie.

Nokia N-Serie:

Nachdem ich negative Erfahrungen mit Samsung gesammelt habe (3-mal defekt!), bekam ich das Nokia N82. Ein echtes Multimedia Handy, inkl. WLAN! Sehr schnell beim Datenabruf, kompakt und ausreichend in der Visualisierung. Eigentlich mein Favorit.

Nun fragt man sich, wie man E-Mails mit einer Handy-Tastatur schreibt. Ganz einfach, die T9 Funktion macht es easy (geht übrigens in der neuen E & N Serie). Das N82 von Nokia verfügt über ein Navigationssystem, das auch hervorragend funktioniert! Allerdings steht es für andere Geräte ebenfalls zu Verfügung. Übrigens, die Akkuleistung der Nokia Geräte ist soweit zufriedenstellend. Auch beim N82, das trotz WLAN Nutzung erst nach 3 Tagen ans Ladegerät musste.

Samsung SGH U700:

Ein Design-Sahne-Stück, allerdings unausgereift und langsam. Es hat einen Email Client Onboard und kann SSL. Die Einrichtung ist ein Bisschen umständlich. E-Mail Abrufe funktionierten nicht immer, das Handy hat sich öfters einfach aufgehängt. Hinzu kamen Qualitätsfehler, der Chrom blätterte ab. Die Empfangseigenschaften waren dürftig und vor allem die Akkuleistung, mit 280 Std Standbyzeit angegeben, war nie zu schaffen. Ohne es zu benutzen war der Akku schon nach 3 Tagen (!) alle. Unterwegs schon nach einem Tag!

Erfahrungen T-Mobile MDAs:

Auch hier ist der Abruf von Emails genauso einfach. Aber hier geht mehr – abhängig von der Bildschirmgröße kann ich auch beliebige Terminalserver erreichen. Dazu musste man früher „Creme-Java“ erwerben und installieren. Ein Bisschen umständlich, aber die Ergebnisse überzeugten so manchen Anwender. Einer Sache konnte man sich sicher sein – der Aha-Effekt war auf unserer Seite.

Zwischenzeitlich ist es einfacher. Man lädt sich das kostenlose MS-Tool „.NET Compact Framework“, eine zusätzlich Betriebssystemkomponente, runter und installiert diese am Mobile Device. Das ".NET Compact Framework" ist eine hardwareunabhängige Umgebung für die Ausführung von Programmen auf Computergeräten mit beschränkten Ressourcen. Dazu gehören nicht nur PDAs (Personal Digital Assistants) wie dem Pocket PC, sondern auch Mobiltelefone, Set-Top-Boxen, Geräte für Autos sowie individuell konzipierte eingebettete Geräte, die mit dem Betriebssystem "Windows CE .NET" erstellt wurden.

Was jedoch schön ist – nach der Authentifizierung am HOB-EA-Server (ja, das geht!) erfolgt kein Java-Applet Download, sondern man kann einfach den vorhandenen Terminalclient nutzen. Bingo - der HOB-Universalclient läuft und eröffnet neue Möglichkeiten.

Der Leser fragt sich wozu denn das Ganze? Der Bildschirm ist doch viel zu klein! In der Tat, nur Freaks würden behaupten, dass man kann damit "normal" arbeiten. Aber hier geht es darum andere Ziele zu erreichen.

Welche denn?

Hierzu ein einfaches Beispiel: Ich bin bei einem Kunden zu Besuch und es fehlt mir eine Präsentation, Angebot oder andere technische Daten. Das hat nichts mit der Vorbereitung zu tun, aber es „öffnen“ sich ggf. neue Tore. Natürlich bin ich bemüht dem Kunden die Infos schnellstens zu übermitteln und vor allem diese mit ihm zu sichten, sie ihm nahe zu legen. Es ist schon ein Highlight, wenn man via MDA eine 10MB Datei per Mail schickt oder gar die Präsentation am MDA zeigt, ohne vorher einen langwierigen Download zu starten. Das weckt die Neugier und zeigt unsere Kompetenz. So etwas ist immer ein Eyecatcher.

Mit dem MDA habe ich die meisten Erfahrungen gesammelt. Es stellt sich dabei eine Frage:

Datenabruf ist doch teuer – jein! Als ein Mobilfunkkunde der T-Mobile habe ich mir vor 2 Jahren eine 3. SIM-Karte, die sog. "Dataoption" (jetzt web'n'walk) angeschafft. Für 5€ waren 5MB enthalten. Kaum zu glauben, aber man kommt damit aus! Mit der Zeit wurden die Preise angepasst. So kosten jetzt 30MB nur 5€!, 40 Stunden/Monat 20€ und Flatrate 39,95€ (Stand 30.09.08). Aber leider gelten die Tarife nur in Deutschland. Firmen schließen jedoch mit den Providern Komplettverträge ab, inkl. Flat und Auslandtarife. Von Kunden hört man, dass durchaus exzellente Konditionen möglich sind!

Erfahrungen mit Apples "i-Phone":

Wer will „Es“ nicht haben… Apple ist Kult! Ich bin ihm auch verfallen – kurzum, wer das Ding einmal in die Hand bekommt, der lässt es nicht so leicht los (ja, ich bin Technik begeistert). Mit dem iPhone habe ich mir Kult, Vor- und Nachteile erworben. Soviel zur rationalen Denke.

Clever verpackt – sind die Verträge der T-Mobile. Nach einer Überprüfung meiner bisherigen Monatsrechnungen stellte ich fest, dass sich ein Tarif und Geräteumstieg durchaus lohnt. Also, für knapp 58 €uronen habe ich den „Complete L“ Tarif der T-Mobile gezeichnet und in 3 Tagen ein 16GB "iPhone" ins Haus geliefert bekommen. Dem iPhone wird ein phänomenales Bedienerkonzept nachgesagt. Aus meiner Sicht stimmt es auch. Es ist unglaublich einfach! Auspacken, SIM-Karte rein, einschalten und es tut´s – ok, so soll es sein. Aber es trifft auch für die anderen Applikationen zu. Übrigens, ein Handbuch sucht man vergebens – irgendwo steht es schon beschrieben. Ich habe es bisher nicht vermisst! Die Multimediafähigkeiten des iPhones/iPods lasse ich links liegen - das ist Freizeit. Dafür begeistern die anderen…

Internet:

Das flutscht wirklich. Der Safaribrowser ist schnell, selbst bei GSM Verbindungen. Bei UMTS/HSDPA und WLAN kommt wahre Freude auf. Das neue Bedienerkonzept bildet ein Interface, was in Richtung Zukunft zeigt. Vergrößern, verkleinern mit Fingerziehen, ohne fummelige Tasten zu suchen. Beim drehen des Gerätes folgt die Bildschirmanzeige der Drehung und man hat quasi eine Breitwandformat Darstellung. Selbst normale, also nicht WAP-optimierte Seiten sind gut zu handhaben.

Email:

Auch am iPhone kann man mehrere Email-Clients einrichten. Ich nutze zwei – HOB und Privat, IMAP und POP. Die Einrichtung geht noch einen Tick einfacher. Allerdings muss sich an die virtuelle Tastatur gewöhnen. Beim IMAP zeigt das iPhone alle Ordner ein und synchronisiert sie beim Aufruf. Und gerade das begeistert – es geht schnell, wirklich schnell! Email und Konto auswählen und schon ist es passiert.

Anhänge:

Alles ist möglich! Nun ja, das zu behaupten wäre ein Leichtsinn. Aber alle Anhänge lassen sich öffnen und betrachten, egal ob es sich um PDF, PPT, DOC, Excel, Bilder Videos u.a. handelt. Hier begeistert am meisten die Darstellungsmöglichkeit, die man mit dem "Fingerzeig" verändert. Da kommt noch keiner mit. Ein Bearbeiten ist hier aber nicht möglich. Ebenso Copy and Paste. Ein grober Schnitzer? Sicher nicht, man will ja Informationen abrufen.

Welches ist das richtige Gerät?

Zunächst stellt man sich die Frage, was meine bevorzugte und realistische Nutzung ist, oder vereinfacht gesagt, wie reagiere ich auf Emails? Diese Frage muss sich, so glaube ich, jeder Handy/Smartphone Nutzer stellen, denn 90% der Nutzer wollen auch diese Funktion nutzen. Einer, der via Emails informiert werden will und als Reaktion meist nur anruft , benötigt keine "richtige" Tastatur, bzw. kommt mit T9 Texteingaben aus. Ein Anderer muss viel schreiben, also sucht sich das halbwegs optimierte Gerät aus, z.B. QUERTZ-Tatstaur. Wobei - es gibt sicherlich viele ultraschnelle User, die mit T9 schneller sind, als manch einer mit der Tastatur.

Einer, der Geschäftsapplikationen nutzen will, der benötigt Geräte, die "ihre" Bandbreite abdecken. Das sind heute die MDAs/PDAs mit Windows Mobile, diverse Nokia Geräte und künftig auch das iPhone. Kaum einer der Anwender will aber auf die integrierten Organizer Funktionen verzichten. Viele nutzen auch die Remote Synchronisierung, die das Blackbarry Konzept liefert. Der Großteil der Nutzer begnügt sich jedoch damit die Synchronisierung am Arbeitsplatz vorzunehmen.

Fazit:

Universal Client wie beim MDA/PDA ist sowohl bei Nokia, als auch bei iPhone (noch) nicht drin. Man muss sich dessen bewusst sein, dass das iPhone eigentlich ein anderes Smartphone ist. Internet und E-Mails sind aber hervorragend abgedeckt – so hat es noch keiner! Für Unterwegs deckt das iPhone meine Anforderungen hervorragend ab. Von den BlackBerry Nutzern oder „Pushmail Junkies“ könnte ein Argument kommen – aber ich habe hier keine Pushmail-Funktion. Alle Smartphone-Clients fragen bei der Konfiguration, wie oft ein Email-Abruf stattfinden soll. Bei aller Ehre, aber eine Email ist keine „Realzeitkommunikation“, d.h., ob sie sofort, in 5, 10 oder 59 Minuten ankommt, dass ist doch nicht relevant und auch nicht beinflussbar - dafür sorgen schon die vielen Spamfilter unterwegs. Die Einstellung geht daher einfach und schnell. Bei einer Flatrate auch kostenmäßig kein Thema.

Die neuen Smartphones haben zwischenzeitlich einen Anteil von knapp 20% erreicht und dieser wird steigen. Haben doch Blackberry, Nokia und iPhone eine neue Ära eingeläutet. Übrigens, der Anteil an Emailbetrachtung am Smartphone ist mit über 80% der höchste. An zweiter Stelle stehen Suchmaschinen… (http://www.sauter-held.de/news/meldung/2008/07/mobiles-web-nur-mit-hightech-smartphones.html).

Was bringt ein SmartPhone mit HOB RD VPN?

Im Artikel wurde über Erfahrungen mit mobilen Clients berichtet. Sicher, all das lässt sich mit anderen Apps erledigen. Pushmails mit Blackberry, Outlook mit WebAccess, Citrix u.a.. Meistens werden dazu irgendwelche Clients benötigt. Bei WM-Devices sogar dazugehörige VPN-Clients und mehr.

Eines soll aber dabei rauskommen – der zentrale Zugangspunkt, also unser HOB WSP. Er vermittelt Sicherheit - die gesamte Kommnikation ist mit SSL verschlüsselt, ist also der zentraler Dreh- und Angelpunkt für alle Applikationen und Zugriffe. Hier soll aber auch klar werden, dass der Client „Draußen“ eigentlich nebensächlich ist. Er muss nur SSL können, zumindest anfänglich. Erst die Anforderungen der Anwender schmieden die Fähigkeiten eines Mobileclients. Stattdessen setzen viele Firme auf mehrere Plattformen, die sich oft mächtig überschneiden, bzw. nur einen Teil ihrer Möglichkeiten nutzen. Ich bin mir sicher, dass hier eine große Verschwendung statt findet. Mit RD VPN steht eine zentrale Remote-Access Komponente, eben ein Secure Communication Server zur Verfügung, in dem ein hohes Konsolidierungspotenzial steckt. Nur wer weiß das schon?



Autor

Henri Fau

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